Subtiler Aktivismus – Kreativität


Ria Thieme (59),
Social Artist

   Würdest du dich als Aktivistin bezeichnen?

Ja, schon! Zugegeben: in manchen Bereichen bin ich müde geworden. Aber es gibt Dinge, die ich nicht aufgeben will. In den letzten Jahren habe ich viel mit Transition Town Freiburg gearbeitet und Aktionen rund um die nationalen und globalen Weltübernutzungstage (Overshoot Days) organisiert. Auch die Projekte mit Extinction Rebellion und den Fridays for Future Demos haben mir Auftrieb gegeben. Auch zu Ende Gelände möchte ich in Zukunft noch gehen. Das sind auf jeden Fall Bereiche, in denen ich Aktivistin bleiben will.

   Und in welchen Bereichen willst du dich nicht mehr engagieren?

Ich weiß nicht mehr, wie viele Flugblätter ich schon verteilt habe und wie viele Infostände ich gemacht habe. Ich bin für Greenpeace als Eisbär verkleidet durch die Fußgängerzone gelaufen, um auf das Abschmelzen der Polkappen aufmerksam zu machen – das war 1985! Für solche Aktionen geht mir die Kraft aus

   Das heißt, da ist gerade einiges im Umbruch bei dir?

Ja, unbedingt. Ich merke, dass für mich nun eine neue Lebensphase beginnt, in der mein Engagement gezielter werden wird. In den vergangenen dreißig Jahren habe ich viel im Untergrund gewirkt, und das wird sich möglicherweise ändern. Im letzten Sommer habe ich zusammen mit Dirk Henn gearbeitet, um das Klimaaktionsbündnis in Freiburg anzuschieben und die erste große Demo zu organisieren. Wir haben die Rede geschrieben und standen dann auf dem Platz der Alten Synagoge selbst am Mikrofon. Kurz darauf wurden wir von Fridays for Future angefragt.
Das hat schon viel in mir bewegt. Mit Sprache zu arbeiten, intensiver ins Formulieren zu gehen, öffentlicher und sichtbarer zu werden: Das wäre glaube ich etwas, das durchaus auch meinem Lebensalter entspricht.

   Dein Wirken im Untergrund wandelt sich in öffentliches und politisches Engagement?

Vielleicht ist das mein Wunsch, nicht ausschließlich zu protestieren, sondern mich auch einbringen und mit entscheiden zu können? Gleichzeitig möchte ich auch mit Kunst experimentieren, symbolischer und ausdrucksstärker werden. Das kann zum Beispiel eine Skulptur über die drei Erden sein, die wir jährlich verbrauchen, oder Geschichtenerzählen, oder auch Malen. Mit der Zeit haben sich viele verschiedene Zugänge entwickelt.

   In welchen Feldern bist du denn hauptsächlich aktiv?

Lange Zeit habe ich mich mit Gerechtigkeitsfragen im Kontext Erste Welt und Dritte Welt auseinandergesetzt. Meine erste Demo war 1979 auf der UNCTaD (United Nations Conference of Trade and Development) mit der Aktion „Jute statt Plastik“ – das kann man ja heute kaum noch erzählen!
In den letzten Jahren konzentrieren sich meine Aktivitäten eher auf den ökologischen Fußabdruck, was ja viel mehr beinhaltet als die reine CO2-Reduktion. Da geht es um Ressourcenverbräuche generell und um die Frage, wie wir die Lücke zwischen Bewusstsein und persönlichem Verhalten schließen können. Wie können wir Rahmenbedingungen schaffen, in denen es leicht fällt, eine kollektive Lebensweise zu entwickeln, die unsere Welt nicht zerstört? Da sind wir ja noch lange nicht. Die Gerechtigkeitsfragen sind also nicht verschwunden, sie stecken heute eben nur im Klimawandel, der natürlich unmittelbar mit der Generationengerechtigkeit zusammenhängt. Manchmal fühle ich mich echt wie ein Dinosaurier! Es hat sich schon was bewegt, aber tatsächlich sind die Themen vielfach noch die Gleichen wie vor 30 oder 40 Jahren.

   Kannst du diese Spur der Veränderungen für dich persönlich nachzeichnen?

Ich bin streng katholisch aufgewachsen und ging auf eine Nonnenschule. Einmal gab es dort die sogenannten Besinnungstage, auf denen wir zur persönlichen Reflexion angehalten wurden. Es wurden verschiedene Schwarz-Weiß-Fotos ausgelegt und wir sollten uns jeweils eines aussuchen, das uns besonders anspricht oder berührt. Für mich war das die Großaufnahme der Ferse eines Indios, mit ihrer rissigen Hornhaut. Dieses Bild hat mich ganz unmittelbar berührt, weil ich plötzlich begriff, dass da jemand ein ganz grundsätzlich anderes Leben hatte als ich. Wie kommt es, dass seine Ferse so anders aussieht als meine? Es war tatsächlich dieses Foto, das mich mit 15 Jahren dazu brachte, mir solche Fragen zu stellen, und das später zum Ausgangspunkt meines Aktivismus wurde.
Lange Zeit war ich sehr engagiert in der Gesellschaft für bedrohte Völker. Abbau von Uran und Aluminium, Mülldeponien und abgeholzte Regenwälder auf dem Land der Indigenen lieferten mir jede Menge Antworten auf die Frage, warum die Ferse dieses Mannes so anders aussah als meine.
Ich weiß gar nicht mehr, wie die anderen Themen zu mir gekommen sind, aber jedenfalls hängen sie ja alle ziemlich direkt zusammen. Mein Studium hat da sicher auch eine Rolle gespielt.

   Dein Studium hat deinen Aktivismus beeinflusst?

Ja, ich habe Theologie studiert und meine Diplomarbeit über den Boykott als Methode des gewaltfreien Widerstands geschrieben. Ich habe untersucht, was es damals schon gab, denn du kannst ja nur dann ethisch etwas fordern, wenn es realistisch und anwendbar ist. Damit habe ich ein Jahr meines Lebens verbracht, das hat mich natürlich beeinflusst.

   Und wie hat sich dieser Einfluss dann in deinen Aktionen gezeigt?

Das Thema Boykott hat tatsächlich keine so große Rolle für mich gespielt. Das war eher im privaten Bereich. Es gab damals ja auch Aktionen, zum Beispiel den Südafrika-Boykott im Kontext der Apartheid. Den habe ich dann ganz privat durchgezogen: Damals hatte ich einen Ferienjob bei Mercedes in München und sollte dann einen Fall bearbeiten, in dem die südafrikanische Botschaft Limousinen für repräsentative Zwecke ausleihen wollte. Irgendwann habe ich dann beschlossen, dass ich das nicht bearbeiten will. Und dann fand ich mich schnell im Büro des Personalchefs und dann auf der Straße wieder. Aber das war okay, ich hab mir dann halt einen anderen Ferienjob gesucht…
Jedenfalls spielte dort der Boykott eine Rolle in meinem persönlichen Leben.

   Was gar nicht selbstverständlich ist. Wir haben uns heute ein Umfeld geschaffen, in dem es so leicht wie nie zuvor ist, die Konsequenzen unserer Handlungen auszulagern. Bemerkst du diesbezüglich einen Wandel im Laufe der langen Zeit, auf die du zurückschauen kannst?

Ja, eindeutig. Vor zwei oder drei Jahren hatten wir eine große Kampagne mit Campact, in deren Rahmen wir uns an die Medien gewandt haben, damit sie endlich anders Bericht erstatten. Und ich finde, da hat sich sehr viel getan. Täglich lese ich Tagesschau und heute-Nachrichten und täglich finde ich korrekte Informationen zu Klimawandel und Politik, was früher nicht der Fall war. Die nationalen Medien wagen sich eindeutig viel weiter voran als früher.
Im Bewusstsein der Menschen ändert sich auch langsam was. Ich glaube, dass die Zahl der Menschen ständig steigt, die sich vor den Konsequenzen ihrer Handlungen nicht mehr verstecken wollen. Natürlich hat jeder sein Bedürfnis nach Autonomie, das ist ja auch völlig in Ordnung. Du willst dir ja nicht von jedem erzählen lassen, wo du jetzt Urlaub machen darfst. Aber als ich 2016 mit Transition Town Freiburg einen Flyer in Umlauf gebracht habe „Bleib am Boden – lass das Fliegen“, war das Thema noch viel weiter weg. Das sieht man auch in anderen Bereichen, zum Beispiel der veganen Bewegung. Was die innerhalb von 10 Jahren geschafft haben – unglaublich!
Die Bewusstheit steigt, die Akzeptanz nimm deutlich zu. Sie drückt sich nur noch nicht adäquat im Verhalten aus.

   Wer soll sich eigentlich anders verhalten? Der Staat, die Wirtschaft, die Politik, die Menschen ganz allgemein?

Ich rede normalerweise von der Zivilgesellschaft, denn da fühle ich mich selbst zugehörig und dort habe ich auch den größten Hebel.

   Wirksam wirst du also in der Zivilgesellschaft?

Ja! Ich selbst bin ein sprechendes Mosaiksteinchen der Zivilgesellschaft. Wenn ich das heute so sehe, entspricht das am ehesten meinen Möglichkeiten und meinem Naturell. Hier will ich dem „Wir“ der Zivilgesellschaft eine Stimme geben. Das „Wir“ der Zivilgesellschaft muss viel mutiger agieren!
Manchmal denke ich an das Oasis-Konzept von Pierre Rabhi und an die Geschichte vom kleinen Kolibri, der immer wieder hin- und hergeflogen ist, den Schnabel voll Wasser, um den Waldbrand zu löschen. Ihm war klar, dass er den Brand nicht löschen wird, aber er wollte mit seinem Verhalten zum Wegweiser der anderen Vögel werden und sie dazu motivieren, es ihm gleichzutun. Was sie letztlich auch getan haben.
Einerseits gefällt mir die Geschichte, denn sie nimmt den Druck, Aktivismus nur vom potenziellen Erfolg her zu denken. Andererseits frage ich mich doch auch, ob es wirklich immer notwendig war, der kleine Kolibri zu sein. Manchmal wünsche ich mir schon einen größeren Schnabel…

   Du glaubst, du warst bisher nicht laut genug hörbar?

Naja, seit vierzig Jahren bin ich mir bestimmter Dinge bewusst und die Allgemeinheit nicht. Angesichts dessen hätte ich schon lauter brüllen oder frecher sein dürfen.
Allerdings ist das leichter gesagt als getan, denn ich musste mich auch mit Ängsten auseinandersetzen. Mein Vater war im Nazi-Widerstand – mit allen Konsequenzen und allen Traumata, die ihn bis zum Lebensende verfolgt haben. Meine Angst, auf einer Demo ganz vorne zu stehen, sichtbar zu sein, hörbar zu sein, passt ja gar nicht in meine Biografie. Sie hat sich inzwischen aufgelöst, aber vor zehn Jahren hätte ich einfach nicht so sichtbar sein können. Die Angst meines Vaters ist durch die Generationen gewandert, ich habe sie wohl geerbt. So lange ist dieser Krieg noch nicht her, da gibt es noch immer Nachwehen in der Gesellschaft, die sich erst jetzt langsam auflösen. Dann wird viel mehr möglich.

   Hast du jetzt, nachdem du diese Ängste überwunden hast, nicht mehr das Bedürfnis, so laut zu werden?

Doch, das habe ich schon. Aber eben kunstvoll. Ich will nicht nur brüllen.
Also, ich brülle auch gerne – ich bin sehr gerne laut auf Demos und es hat mir auch sehr viel Spaß gemacht, am 29. September am Mikrofon zu stehen. Aber ich werde mir jetzt mal ein bisschen Zeit lassen, um die für mich passende Ausdrucksform zu finden, und die Menschen, mit denen ich diese dann umsetze.

   Und wo sind die schönen Seiten, über die lange Zeit? Wo hast du das Gefühl, was Entscheidendes bewegt zu haben?

Am meisten am Hebel fühle ich mich bei Ende Gelände, beim zivilen Ungehorsam, in diesen weißen Anzügen. Denn das stört! Das tut dem Kraftwerk nicht weh, aber es stört und provoziert dadurch eine Auseinandersetzung mit dem Thema. Man würde uns unendlich lange mit Schildern im Kreis herumlaufen lassen, wenn wir einfach nur protestieren und nicht in diese Kohlegruben eindringen würden.
Außerdem geht es mir darum, unser System auf der Verhaltensebene anzufragen: Müssen bestimmte Dinge eigentlich so sein, oder sind sie nur so? Und wenn letzteres, könnten wir sie ja auch einfach anders gestalten. Letztes Jahr habe ich an einer großen Aktion von Ende Gelände teilgenommen und habe den Unterschied im Verhalten der Polizei jeweils vor und nach dem Eingreifen der parlamentarischen Beobachter bemerkt. Das war einfach unglaublich!

   Es geht also um Bewusstseinsräume?

Es gibt diese Geschichte von der Eroberung Mexikos: Angeblich haben die Azteken die Ankunft der europäischen Flotte zwar gesehen, aber nicht wahrgenommen. Das, was sie gesehen haben, fiel einfach durch ihre Wahrnehmungsraster, weil mehrstöckige schwimmende Häuser auf dem Meer einfach nicht im Bereich des Denkbaren lagen. Mit so etwas müssen wir auch in unserer modernen Gesellschaft rechnen. Wie viele Menschen gibt es, die mit den Auswirkungen des Klimawandels heute schon konfrontiert sind und für wie viele Menschen ist das tatsächlich nicht sichtbar? Ich erlebe unsere Gesellschaft wie in einem kollektiv hypnotisierten Zustand, und das meine ich ernst!
Angefangen beim Anstehen an der Kasse haben wir so viele Belange des alltäglichen Lebens ritualisiert, dass sie regelrecht hypnotische Wirkung haben. Wir kommen gar nicht auf die Idee, dass sie hinterfragt werden könnten, und folgerichtig auch nicht auf die Idee, dass es Alternativen geben könnte. Wir müssen dringend wesentlich mehr Möglichkeiten sehen, als wir jetzt sehen. Wenn ich irgendwie dazu beitragen könnte, dass wir mehr Möglichkeiten sehen können, wäre das für mich sehr attraktiv…

   Und auf diese Möglichkeiten willst du deinen Aktivismus künftig fokussieren?

Ja, auch wenn es dabei viele Herausforderungen geben wird. Trotzdem wünsche ich der Generation nach uns, dass sie auch die Qualität sieht, durch einen solchen Prozess zu gehen, dass sie Spaß haben und den Humor nicht verlieren. Das ist mir wichtig. Einer meiner Lieblingssprüche ist: „Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir schon einen Schritt weiter.“ Es kann nie so schlimm kommen, dass wir nicht auch mal Momente der Freude empfinden. Ich komme jetzt in eine neue Lebensphase: das Alter beginnt. Und ich fände es angemessen, zu jenen Alten zu gehören, die diese Qualität beisteuern können: „Kommt trotz allem mal zusammen, lasst uns erzählen und miteinander singen und tanzen – und morgen krempeln wir wieder die Ärmel hoch.“ Sonst hält das ja keiner aus.

   Das klingt jetzt doch nicht mehr so laut…

Naja, wütend „Stopp“ zu schreien bleibt auf jeden Fall eine Option. Aktivismus hat für mich schon auch was mit Wut zu tun. Ich habe 25 Jahre lang stimmtherapeutische Arbeit gemacht. Daher weiß ich, dass Stimme viel mit Persönlichkeit zu tun hat und Wut eines der Gefühle ist, die in dieser Arbeit immer wieder zum Thema werden. Es geht letztendlich nur zu einem kleinen Teil darum, diese Wut auszuagieren – das kannst du mal machen, wenn du deine Kraft erleben willst. Aber interessanter ist doch die Frage: Was sagt mir die Wut, wo stimmt was nicht, wo wird eine Grenze überschritten, wo wird Verantwortung nicht übernommen, wo wird ein Verbrechen begangen…
So lerne ich Nein zu sagen, lerne Forderungen zu stellen, Grenzen zu setzen und auch Gestaltungsmöglichkeiten wahrzunehmen. Dazu ist die Wut da. Um Auskunft zu geben.
Wenn man sich zum Beispiel die Proteste der Gelbwesten anschaut: Natürlich stellen die Forderungen, gleichzeitig wird da viel Wut ausagiert. Ich glaube schon, dass das eine Signalwirkung hat, aber Wut kann keine Strategie sein. Das wäre auf Dauer nicht durchzuhalten und ich würde ja letztlich auch keine Verantwortung übernehmen.
Aber dennoch: „How dare you“ muss man durchaus mal rufen dürfen!

   Angesichts deiner Erfahrung: Welche Perspektive hat der Aktivismus im kommenden Jahrzehnt? Welche Qualität wird er entwickeln?

Das ist im Moment fast unmöglich zu sagen. Ich erlebe mit Fridays for Future und Extinction Rebellion zwei sehr starke Bewegungen mit. Die Fridays haben gerade den ersten Ansturm hinter sich und sind jetzt am Schauen wie es weitergeht. Ähnlich bei Extinction Rebellion: Die einwöchige Demo in Berlin hatte nicht den erhofften Zulauf. Ich habe für diese Handlungsformen große Sympathie, ich stehe mit beiden in Kontakt, besuche die Vernetzungstreffen. Trotzdem kann ich nicht sagen, was als Nächstes passieren wird. Natürlich wird es nicht aufhören – wir werden weiter auf die Straßen gehen, werden blockieren, werden stören. Aber wo ist die nächste Qualität von Wirksamkeit? Es ist gerade einfach noch nicht sichtbar, wie und wohin es weitergeht. Vielleicht wird es in einem Jahr sichtbar sein.

   Hast du eine Vision?

Oh je – jetzt muss ich mich outen?! Ich habe einen Faible für Kung-Fu Filme, wirklich. Kung-Fu-Panda 1, das ist für mich die Bibel! Also: Po, der dicke, untrainierte Panda muss seinem Vater, einer Gans, in der Suppenküche aushelfen, obwohl er immer von Kung-Fu träumt. Und schließlich schafft er es durch eine unglaubliche Verkettung von Umständen in das Kung-Fu-Kloster und wird dort trainiert, er soll ein Drachenkrieger werden und das Tal gegen den gefährlichen Feind verteidigen. Dazu muss er aber das Geheimnis des Drachenkriegertums kennen, das auf einer Rolle hoch oben im Tempel verzeichnet ist. Nach zahllosen Prüfungen bekommt er dann diese Rolle, öffnet sie und sieht: Sie ist leer. Auf der spiegelnden Fläche sieht er nur sich selbst. Das ist seine Erleuchtung: Es gibt gar kein Geheimnis, es gibt nur ihn selbst. Das ist sein Kraftkick, den er gebraucht hat, um zum Drachenkrieger zu werden. Er hat verstanden: Ich werde nichts mehr bekommen, ich brauche also auch auf nichts zu warten – ich werde genug sein.
Wenn wir dahin aufwachen, dann können wir selbst diese unfassbaren Probleme lösen, vor denen wir stehen, davon bin ich überzeugt. Und es gibt genügend Menschen, die dahin aufwachen.
Greta ist dahin aufgewacht.
Irgendwann hat sie angefangen und ein popeliges Schildchen hochgehalten – schau, welche Kräfte das entfesselt hat!

Komm ans Feuer!

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