WORKSHOP

Biografisches Storytelling

inhouse für Netzwerke und Organisationen

Intensiver Tagesworkshop, Kleingruppe bis 16 Personen

►   Lernziel: beim Erstkontakt eine gute Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit schaffen
►   Zielgruppe: Menschen in beratenden, begleitenden oder therapeutischen Berufen
►   Praxisworkshop: Bereitschaft zum aktiven Erzählen / Zuhören und Umgang mit Feedback
►   Download Zusammenfassung als PDF (0,5 MB)

Hinter jeder trockenen Zahl, die du in deinen Lebenslauf schreibst, steckt eine spannende Geschichte. Anders gesagt: Jede spannende Geschichte aus deiner Biografie verhüllst du mit trockenen Zahlen in deinem Lebenslauf!

Biografisches Storytelling erinnert an die Kunst des Bildhauens: Auch in einem einfachen Block kann eine ausdrucksstarke, anmutige Skulptur stecken, die durch kunstvolles Weglassen herausgearbeitet wird.
Es geht also nicht darum, ein geschöntes Bild von dir zu zeichnen, sondern eher darum, dich selbst zu verorten: Warum machst du, was du machst? Wem nützt dein Tun und in welchen Fällen?

Manchmal sind Fakten nur ein farbloser Ersatz für die lebendige Art, die Wahrheit mit einer Geschichte zu erzählen. Da brauchst du gar nichts zu erfinden, deine Geschichte ist spannend genug!

Inhalte

Die eigene Geschichte zu erzählen bedarf einer sorgfältigen Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie. Dafür arbeiten wir mit einem selbst entwickelten Tool, der „Life Map“.

  • Arbeit mit dem eigenen Lebenslauf
  • Visualisierung deiner Biografie mit der „Life Map“
  • Grundmuster der Kunst des Geschichtenerzählens
  • Praktische Impulse und Übungen zum Erzählen biografischer Geschichten

Nach diesem Workshop

  • wirst du eine Antwort auf die Frage haben, was du sagst, wenn du „Guten Tag“ gesagt hast,
  • findest du Eigenschaften, auf die du dein Gegenüber aufmerksam machen möchtest, in deiner Biografie wieder,
  • kannst du Geschichten zu diesen Eigenschaften herausarbeiten und
  • kannst deine Geschichte lebendig und pointiert erzählen.

Beauty surrounds us, but usually,
we need to be walking in a garden
to know it.
Barry Lopez
Scroll to Top