Wie etwas im Herz angezündet wird – Micaela Sauber

Der Beruf des Erzählens ist kaum bekannt. Wenn wir sagen, dass wir erzählen, verstehen die meisten vorlesen und fragen auch noch: „Wann liest du wieder vor?“ Dabei gibt es Erzähler*innen, die bereits seit Jahrzehnten ihrer Berufung nachgehen und unglaubliches erlebt haben. Wir wollen aufzeigen welche Vielfalt hinter dem Beruf des Erzählens steckt, welche verschlungenen Wege zu diesem Beruf führen und wie unterschiedlich er ausgeübt wird. Dazu haben wir Micaela Sauber interviewt, die Initiatorin von Erzähler ohne Grenzen ist.

Micaela Sauber (geb. 1945),
Erzählerin und Initiatorin von Erzähler ohne Grenzen

Daniel: Du bist 1995 im Mai durch einen versteckten Tunnel ins belagerte Sarajevo eingedrungen, um dort Geschichten zu erzählen. So eine Unternehmung klingt ziemlich gefährlich und mit 47 Jahren kann es kein jugendlicher Leichtsinn mehr gewesen sein. Was hat dich geprägt, dass du so konsequent deiner Vision folgen konntest?

Micaela: Ich habe dort nicht selbst erzählt, sondern bosnische Märchenbücher verteilt und Jasna aus Dubrovnik unterstützt, die auf der Reise Märchen erzählte, wo immer es möglich war.
Mich hat eigentlich geprägt, dass ich 1945 kurz vor Kriegsende auf die Welt gekommen bin und das, was während des Regimes von Hitler geschehen ist, der Krieg, das viele Morden, die Menschenverachtung, mir in den Knochen steckt. So hab ich mich dahin entwickelt, dass ich im ersten europäischen Krieg nach 1945, der mich tief entsetzte, im zerbrochenen Jugoslawien Anteil nehmen wollte, etwas bringen, was in meiner Möglichkeit war, was ermutigt zu Frieden und Versöhnung.
Ihr wisst, dass ich Anthroposophin bin? Ich muss ein bisschen ausholen, das ist nämlich eine längere Geschichte.
Früher habe ich bei der Presse gearbeitet. Ich war vier Jahre bei der dpa, dann als Sekretärin im ARD Büro in Genf und mit 28 Jahren habe ich als Nachrichtenredakteurin beim Magazin Stern bei Gruner + Jahr angefangen. Als Nachrichtenredakteurin kriegt man alles über den Tisch, was in der Welt los ist. Damals gab es keine Computer und kein Internet, stattdessen hatte ich mehrere Ticker von den Presseagenturen in verschiedenen Sprachen neben mir, deren Meldungen ich sichten, kontrollieren und an die Redaktionen geben musste, damit die entscheiden konnten, an welchen Themen sie arbeiten würden.
Ich bekam also alles mit, was in der Welt los war. Mit 30 Jahren hatte ich zunehmend Albträume davon, ganz besonders erlebte ich aber die Ohnmacht angesichts der Verbreitung der Atomkraft. Zu merken, welche Gefahr davon ausgeht (auch was den Atommüll angeht) und mit welcher Macht gegen Demonstranten vorgegangen wurde, hat mich sehr geprägt. Ich hatte dann eine Erfahrung, die ich als geistiges Erlebnis bezeichnen möchte, in dem ich wahrnehmen konnte, dass es etwas wesenhaft Böses in der Welt gibt, etwas, das es wirklich schlecht meint mit der Menschheit, etwas, das zukunftsfeindlich und lebensfeindlich und einfach abgrundtief böse ist. Die Erkenntnis, dass die Instanz in mir, die das wahrnahm, das war, was wir das Gute nennen, kam auch bald danach. Und mit dieser Gewissheit, entwickelte ich dann den Willen und Mut, mein Leben total zu ändern.
Bei Gruner + Jahr habe ich damals sehr gut verdient, aber ich wollte nicht mehr meine ganze Kraft für Geld verkaufen. Ich habe mich auf die Suche gemacht: Welcher Gemeinschaft kann ich mich anschließen, die etwas tut, das nicht schadet, das gut ist, das verwandelt, das heilt? Ich habe wirklich gesucht wie verrückt, sogar bei der DKP habe ich hospitiert. Gut, das war nur eine Versammlung und dann war ich geheilt. Aber auch sonst hat mich nichts überzeugt, vieles war mir zu wurschtelig oder zu freakig oder es wurde zu viel gekifft.
In dieser Zeit der hartnäckigen Suche kam ich über eine sozialtherapeutische Einrichtung in der Schweiz, der ein Demeter Bauernhof angegliedert war, zum ersten Mal mit Anthroposophie in Berührung. Ich verband damit nichts Bestimmtes: Die Idee klang gut, und wenn die das schon seit 20 Jahren machten, schien es ja Hand und Fuß zu haben. Dann habe ich ein Buch von Rudolf Steiner in die Hand bekommen, das hieß „Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten“ und ich habe es auf der Rückreise von Basel nach Hamburg in einer Nacht im Schlafwagen durchgelesen und mir mit meinem Tintenfüller ganz viele Passagen unterstrichen. Das Buch habe ich heute noch.
Jedenfalls habe ich mir diese Einrichtung in der Schweiz angeschaut, diese Menschen und ihr Miteinander erlebt und wusste: Das war’s was ich gesucht hatte!
Ich bin dann aber nicht dort geblieben, sondern habe eine praktisch orientierte heilpädagogische Ausbildung auf der Grundlage des anthroposophischen Menschenbildes gemacht – und da gab es eben auch einen einwöchigen Kurs im Erzählen.
Später kam ich dann in Hamburg mit der Christengemeinschaft in Kontakt und begann in Stuttgart eine entsprechende theologische Ausbildung, aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls ging es in der Ausbildung nochmals um das Erzählen und ich erfuhr, wie gut man mit Märchen in der Seelsorge arbeiten kann. Zurück in Hamburg bin ich dann aber nicht Pfarrerin geworden, sondern gründete ein Kulturzentrum, und begann zu erzählen und mit einer Gruppe Märchenpuppenspiele zu entwickeln. In der Kirche hätte ich mich auf die Gemeinde und bestimmte Themen konzentrieren müssen – als freie Erzählerin konnte ich mit Märchen, Mythologie und Epik arbeiten, ganz wie ich wollte, sogar interreligiös. Das war fantastisch!

Daniel: Das klingt sehr krisenerprobt… Wie bewertest du denn vor dem Hintergrund dieser Erfahrungen die aktuelle Coronakrise?

Micaela: Ja meine Güte, diese Krise…
Neulich habe ich einen Vortrag von Richard Steel gehört, in dem es um Dr. Karl König, den Gründer der Camphill Bewegung ging. In den Camphill Gemeinschaften, die mit dem heilpädagogischen Kurs von Rudolf Steiner (1924) arbeiten, leben Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.
Wie ihr vielleicht wisst, folgt die Anthroposophie nicht der Lehre von Darwin, derzufolge der Mensch vom Tier abstammt, sondern vertritt die Auffassung, dass die göttliche Welt den Menschen geschaffen hat und sich die Tierwelt sozusagen bei dieser Entwicklung herausgebildet hat. Darauf gründet auch der Gedanke, dass der Mensch gegenüber den Tieren bzw. der gesamten Schöpfung eine ganz besondere Verantwortung hat.
In seinem Vortrag führte Steel aus, dass als Folge der Darwinschen Lehre von der Abstammung des Menschen vom Affen dies so lange in der Menschheit gedacht wurde, bis es zur Folge hat, dass der Mensch vor allem von der Wirtschaft als „höheres Tier“ angesehen und bedient wird. Diese Haltung hat sich schon fast manifestiert – wir schöpfen unser menschliches Bewusstsein nicht aus, wir lassen uns nicht als Menschen, sondern als „höhere Tiere“ ansprechen und was nicht zum Menschen, sondern zu Tieren gehört, dringt in uns ein. Der Erreger SARS-CoV 2, der die Erkrankung Covid-19 hervorruft, ist eine Zoonose, eine von Tieren auf Menschen übertragene Krankheit. Von dieser Art gab es schon mehrere, und vermutlich wird es auch noch weitere geben.
Was machen also Krankheiten, die eigentlich zu den Tierwesen gehören, in den Menschenwesen? Sind wir wirklich so naiv zu glauben, wir müssten uns nur eine Maske aufsetzen und 150 cm Abstand halten und dann käme die Welt wieder ins Lot? Wir sollten uns lieber damit auseinandersetzen, was eigentlich unsere Aufgabe als Menschheit ist, welche Verantwortung wir gegenüber der Schöpfung haben und wie wir diese wahrnehmen. Über die Abstammung des Menschen aus der göttlich-geistigen Welt und der Evolution, in der die ganze Schöpfung sich entwickelte, sollte nachgedacht und entsprechend Verantwortung übernommen werden.
Mit dem Virusgeschehen werden weltweit Maßnahmen durchgesetzt, die psychosoziale Folgen und existenzielle Schäden im Schlepptau haben, die absolut unverantwortlich sind, und das beunruhigt mich sehr.
Nur indem wir das Menschliche suchen, nur indem wir versuchen uns selbst im Anderen und in der Gemeinschaft zu finden, können wir uns entwickeln. Vor diesem Hintergrund finde ich den Begriff social distancing wirklich ungeheuerlich.
Aber wie soll man daran Kritik äußern, ohne diffamiert zu werden? Zu meiner Zeit als Nachrichtenredakteurin hatten sowohl der „Stern“ als auch der Spiegel ein Redaktionsstatut. Das war damals etwas ganz Modernes und bedeutete, dass nicht die Mehrheitsaktionäre die Themen bestimmen durften, sondern die Redaktionen. Kurz nachdem Bertelsmann die Mehrheit an Gruner + Jahr übernommen hatte, erlebte ich mehrfach in der Redaktionskonferenz des „Stern“ die Auseinandersetzungen darüber mit, was gedruckt werden sollte und was nicht. Da wurden mir die Kraft der Einflussnahme von Geld und Macht und politischen Hintergründen deutlich. Deshalb weiß ich: Wenn heute von Verschwörungstheorien die Rede ist, handelt es sich oft um eine undifferenzierte Anklage. Natürlich sind Verschwörungstheorien etwas Bescheuertes. Trotzdem darf man die Möglichkeit, dass es bestimmte Tendenzen gibt, hinter den Kulissen Einfluss zu nehmen, nicht generell als idiotische Ansicht abqualifizieren. Vor allem in den digitalen Medien gibt es aber regelrechte Diffamierungskampagnen gegen bestimmte kritische Strömungen.

Daniel: Digitale Medien sind ein gutes Stichwort: Gefühlt prophezeien alle, die Digitalisierung werde kommen, aber niemand reflektiert darüber, dass sie eben deshalb kommt, weil wir Menschen sie vorantreiben und deshalb auch die Verantwortung haben, sie zu gestalten. Ich will die Technologie nicht generell kritisieren (schließlich nutze ich sie ja auch für dieses Interview), aber ich frage mich, wie sich die Erzählkunst einen Weg durch diesen Dschungel bahnen kann.

Micaela: Tja, wie sie sich im Allgemeinen ihren Weg bahnt, kann ich nicht sagen, denn unsere Arbeit wird ja sehr individuell geleistet. Ich setze also auf die persönliche Begegnung.
Erzählen und Zuschauen auf you tube oder dergleichen, kann manche Menschen erfreuen. Wenn wir wirklich etwas verändern wollen, so wie die Märchenheldinnen und –helden, und die sind mein Vorbild, muss ja irgendwann in unserem Herzen mal was angezündet worden sein, was wir weitergeben möchten. Das geschieht eher durch Begegnung als auf digitalem Weg. Erzählen für ein digitales Publikum kann auch verführerisch sein und den eigenen Narzissmus füttern.
Ich bin wirklich sehr dankbar dafür, dass ich das jetzt sagen darf: Wenn man etwas verändern will, dann hat das was mit Empathie zu tun: Es hat etwas damit zu tun, was man wahrnimmt in der echten Begegnung. Die Illusion, die entsteht, wenn die Welt nur durch Medien wahr genommen wird, ist einfach ungeheuerlich. Und dieser Einfluss muss zunächst einmal erlebt werden, sonst glaubt man, das sei völlig normal.
Wie mit dem Digitalen umgegangen wird, ist auch eine Erziehungsfrage. Es ist eine sehr wichtige Aufgabe zu schauen, was für Kinder in welchem Alter angemessen ist und was nicht, damit sie sich zu freien, selbst denkenden und empathisch fühlenden Erwachsenen entwickeln.
Es geht mir nicht darum, grundsätzlich alles Digitale abzulehnen, sondern wir sollten lernen, es dort als Werkzeug zu benutzen, wo es uns beim Verfolgen unserer Ziele unterstützen kann. Und welche Ziele wir uns setzen, liegt wieder an uns selbst. Greta Thunberg und die Fridays for Future Bewegung nutzen zum Beispiel auch die Digitalisierung, und das ist ja auch gut so.
Als Werkzeug zur Organisation eignet sich das Digitale fabelhaft, und auch zur organisatorischen Kommunikation ist es manchmal hilfreich, aber hier tendiere ich zu Vorsicht.
Ich bin auf Facebook unterwegs. Facebook hilft mir, mich mit weit entfernten Menschen zu verbinden und voneinander zu wissen. Ich erlebe auch, wie Facebook Freundschaften suggeriert, die der Realität nicht standhalten und wie schnell sich Debatten in den sozialen Medien polarisieren.
Während des Lockdowns haben viele professionelle Erzähler*innen sich darin versucht, ihre Kunst zu digitalisieren. Mir ist das dann zu viel geworden, das alles anzuschauen und anzuhören, aber ich habe ja auch gut reden: Schließlich habe ich mit meiner Rente ein Grundeinkommen und kann die Kolleg*innen gut verstehen, die sich nun eine digitale Existenzsicherung aufbauen.

Kathinka: Das Heilen ist ein zentraler Aspekt deiner Arbeit mit Geschichten. Ich habe am Rande mitbekommen, dass viel über Erzählkunst in Heilungsprozessen diskutiert wurde. Was sind deine Erfahrungen dabei – vielleicht auch: Wo liegen die Grenzen beim heilsamen Erzählen?

Micaela: Die Frage nach den Grenzen wurde ja schon von vielen bearbeitet, nicht nur von mir. Ich habe zwar eine heilpädagogische Ausbildung, aber in erster Linie bin ich Erzählerin und keine Therapeutin. Darum würde ich auch nicht behaupten, ich würde mit Erzählen heilen; das wäre anmaßend. Als 1945 Geborene trage ich aber diesen unglaublich starken Impuls in mir, dass Heilung im Sozialen wichtig ist. Nach meiner Erfahrung ist der Kern des heilsamen Erzählens immer die Begegnung von Mensch zu Mensch. Und wer kann schon sagen, was vielleicht bei mir geheilt wird, wenn ich erzähle? Wir Erzähler*innen sollten lieber nicht davon ausgehen, dass wir selbst heil sind!
Wenn ich mit „Erzähler ohne Grenzen“ im Ausland war, habe ich immer versucht, auf diese Weise an eine Sache heranzugehen. Ich habe immer nach Menschen gesucht, die den Impuls zum Erzählen in sich selber trugen, um ihn zu verstärken. So wurden sie dann nicht irgendwo Erzähler*innen, sondern vor Ort und innerhalb ihrer sozialen Gemeinschaft.
Aber auch bei uns in Deutschland ist das wichtig: Ich glaube immer noch, dass die soziale Frage eine Erziehungsfrage ist, und da liegt vieles im Argen: Digitalisierung, Helikoptereltern und alle möglichen Kurse sind letztlich kein Ersatz für ein Familienleben, in dem Eltern sich selbst um ihre Kinder kümmern. Und es wird einfach nicht genug erzählt! Es ist mir ein großes Anliegen, die Erzählkunst wieder mehr zu verbreiten, so dass auch in Familien erzählt wird – und wenn es nur haarsträubende Phantasiegeschichten sind.
Dann glaube ich, dass es wichtig ist, die Folgen der zunehmenden Digitalisierung in der Schule und unserem unmittelbaren Umfeld genau zu beobachten. Wir sollten unseren Kindern möglichst viele echte Begegnungen ermöglichen, miteinander und auch mit der Natur, von der sie völlig abgeschnitten werden. Und die Erzählkunst unterstützt eben ganz wesentlich dabei, jede Art von Verbindung miteinander, der Natur und der Schöpfung wieder herzustellen oder zu heilen; deshalb finde ich eure Herangehensweise mit der Nomadischen Erzählkunst auch so wichtig.

Kathinka: Gibt es bei all deinen Erlebnissen und Erfahrungen einen besonders intensiven Moment des Erzählens, an den du dich sofort erinnerst?

Micaela: Ja, da kommt mir tatsächlich ein Moment! Natürlich gibt es da tausende, aber dieser hier fällt mir gerade ein: Das war auf dem Treffen des Verbandes der Erzählerinnen und Erzähler in Beuggen in der Nähe von Basel. Oben neben dem Restaurant gab es einen Balkon und unten floss mächtig der Rhein vorbei. Unsere Konferenz war vorbei und ich saß dort zusammen mit Regina Sommer und Gidon Horowitz. Ich weiß gar nicht mehr, wie wir darauf kamen, aber ich habe ein absolutes Lieblingsmärchen, das ich gar nicht oft erzählen kann, nämlich „The stolen bairn and the sidh“ von Schottlands Westküste. Wir sprachen darüber und irgendwann sagten die beiden „erzähl mal“! Und dann habe ich erzählt. Das war eine herrliches Erlebnis, unglaublich intensiv, vielleicht, weil die beiden so wunderbar zugehört haben und vielleicht, weil der Rhein auch noch so eine Kraft vermittelt hat. Tja, daran habe ich mich spontan erinnert…

Micaela Sauber, Hamburg, geb 1945, erzählt seit 1986, war in Kooperation mit anderen beteiligt an verschiedenen Initiativen für Kunst und Kultur sowie Erzählkunst. Sie ist seit Jahren viel unterwegs in Europa und dem Nahen Osten sowohl als Erzählkünstlerin wie als Dozentin für Erzählkunst. Sie hat zuletzt das Netzwerk Erzähler ohne Grenzen/Tellers without Borders initiiert, und bis zu ihrem 75. Lebensjahr geführt. Weil eine konstruktive Zusammenarbeit verschiedener Individualitäten und EinzelkämpferInnen wesentlich mehr hervorbringen kann und befriedigender wirkt als Einzelleistungen, ist dieses Netzwerk, ihr ein Anliegen, bei dem sie ihre langjährigen und vielfältigen Erfahrungen gerne zur Verfügung stellt. Zusammen mit Dr. Margarete Wenzel, Wien, hat sie die Anthologie „Im Auge des Sturms“, Geschichten über die Ziele und Arbeit von Erzähler ohne Grenzen/Tellers without Borders, heraus gegeben.

www.micaela-sauber.de
www.erzaehler-ohne-grenzen.de
www.tellers-without-borders.net

„Im Auge des Sturms“ zu bestellen unter: https://www.erzaehlverlag.de/shop/erzählkunst/

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