Autor: Daniel Hoeckendorff
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Raus jetzt!
Eine Plastikplane als Regenschutz, zum Waschen nur kaltes Wasser und gekocht wird am offenen Feuer: Einige unserer Ausbildungsgrundsätze mögen in unserer Komfortgesellschaft erklärungsbedürftig bis befremdlich erscheinen. Wir haben dafür aber ziemlich gute Gründe.
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Microblogging mit Mastodon
Wir sind nun Teil des „Fediverse“! Wir haben uns für die Nutzung des Microblogging-Dienstes „Mastodon“ entschieden und fahren nun schrittweise unser Engagement auf Facebook herunter.
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Was können Mythen?
In früheren Gesellschaften hatten Mythen im Wesentlichen vier Funktionen. Wir untersuchen, welche dieser Funktionen in unserer heutigen Gesellschaft noch von Mythen erfüllt werden und welcher Handlungsrahmen sich für uns als Erzähler*innen von Mythen dadurch ergibt.
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Kairos – Epilog
Seit einem guten halben Jahr folgen wir den verwirrenden Spuren der Mythen und tragen geduldig die verschiedenen Perspektiven zusammen. Jetzt kehren wir wieder zum Ausgangspunkt zurück und betrachten das Bild im Licht unserer Erkenntnisse.
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Social Media – Einstieg
Die Nutzung sozialer Medien ermöglicht uns, mit Interessierten in Verbindung zu bleiben und unsere Arbeit zu zeigen. Gleichzeitig wissen wir auch, dass diese Netzwerke erhebliche Schattenseiten haben. Wie sollen wir damit umgehen?
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Wahrheit ist wilder als Fakten
Mythen können Orientierung bieten, Widersprüche integrieren und auflösen und die Grenzen menschlicher Sprache überschreiten. Das ist sicher mehr als beeindruckend, aber nun kommen wir mal zum Punkt: Wie nähern wir uns denn als Erzähler*innen diesen Geschichten an?
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Die Grammatik des Belebten
Wie wir’s auch drehen und wenden: Immer steht der Mensch selbst im Zentrum aller Überlegungen. Wenn wir Mythen erzählen wollen, reicht das nicht. Dann müssen wir unsere eigene Perspektive verlassen und wahrnehmen können, dass die Welt über Ausdrucksvermögen verfügt.
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Die Doppelnatur
Wenn wir uns ein tieferes Verständnis davon erarbeiten wollen, welche Art von Geschichten die Mythen eigentlich sind, finden wir in der klassischen indischen Philosophie erstaunlich treffende Antworten – sogar auf Fragen, auf die wir womöglich gar nicht gekommen wären…
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Die großen Unbekannten
Die Theorie der „Archetypen“ des Psychologen C. G. Jung wird oft zitiert und selten verstanden. Wer sind die großen Unbekannten, die ein heimliches Leben in den Begleitbüchern von Tarotkarten fristen? Warum sind sie so wichtig für das Verständnis von Mythen?
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Die Weitgereisten
Mitten im Zeitalter von Imperialismus und Kolonialismus gelang dem Ethnologen Adolf Bastian eine Entdeckung von großer Tragweite: In den Mythen verschiedenster Kulturen und Zeitalter entdeckte er erstaunliche Gemeinsamkeiten, die er als „Elementargedanken“ bezeichnete.
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